Naturpools: Die 5 häufigsten Mythen – und was wirklich stimmt
- Ing. Gregor Suchentrunk

- 20. Aug.
- 3 Min. Lesezeit
Naturpools sind der Traum vieler Gartenbesitzer: ein natürliches Badeparadies, ganz ohne Chlor. Doch rund um dieses einzigartige Wassergewässer ranken sich hartnäckige Gerüchte. Ist das Wasser wirklich immer klar? Muss man ständig Algen entfernen? Und schwimmen da nicht Frösche mit Ihnen um die Wette?
Als Experten für Naturpools klären wir bei absolut grün die gängigsten Mythen ein für alle Mal auf.

Mythos #1: Das Wasser im Naturpool ist trüb und grünlich.
Die Wahrheit: Ein gut geplanter und fachmännisch angelegter Naturpool hat glasklares Wasser, das dem eines konventionellen Pools in nichts nachsteht.
Das Geheimnis liegt in der biologischen Aufbereitung. Moderne Naturpools, wie jene von absolut grün, nutzen ein geschlossenes Kreislaufsystem mit einem speziellen Teco-Filtersystem. Mikroorganismen und eine Filterzone entziehen dem Wasser kontinuierlich Nährstoffe.
Das Ergebnis: Algen haben keine Lebensgrundlage, und Ihr Wasser bleibt natürlich und kristallklar.
Mythos #2: Naturpools sind voller Algen und haben einen hohen Pflegeaufwand.
Die Wahrheit: Genau das Gegenteil ist der Fall! Ein Naturpool erfordert deutlich weniger Pflege als ein herkömmlicher Pool oder ein naturnaher Schwimmteich.
Während ein klassischer Chlorpool regelmäßige Chemiezugaben, pH-Wert-Messungen und das Reinigen von Filtern benötigt, ist der Pflegeaufwand beim Naturpool minimal. Die biologische Reinigung verhindert Algenwachstum von vornherein größtenteils. Abgesehen von regelmäßigem Service, um die Stickstoffwerte zu prüfen und Rückzuspülen und dem gelegentlichen Entfernen von Laub, können Sie Ihren Pool einfach genießen.
Mythos #3: Im Naturpool tummeln sich Insekten, Frösche und Tiere.
Die Wahrheit: Die Schwimmzone eines modernen Naturpools ist kein verträglicher Lebensraum für Tieren und Pflanzen.
Der Grund dafür ist die offene Schwimmfläche ohne Pflanzen und das nährstoffarme Wasser. Für Tiere wie Frösche gibt es zum einen kein passendes Nahrungsangebot im Naturpool. (Wie Larven und Insekten.) Für Pflanzen fehlen im Wasser die Nährstoffe. Da das Füllwasser vor der Befüllung getestet wird, und dann nur Nährstoffarmes Wasser zur Befüllung verwendet wird, fehlt es potentiell anwachsenden Pflanzen im funktionierenden Naturpool an notwendigen Nährstoffen.
Mythos #4: Naturpools eignen sich nur für riesige Gärten.
Die Wahrheit: Ein Naturpool kann so gut wie in jeden Garten integriert werden – selbst in einen kleinen Stadtdschungel.
Dank unserer individuellen Planung passen wir die Größe und Form des Pools an die Gegebenheiten Ihres Grundstücks an. Ob großzügige Anlage für einen Villengarten oder kompakte Version für den Reihenhausgarten – wir finden die optimale Lösung, die sich perfekt in Ihre Umgebung einfügt und den verfügbaren Platz optimal nutzt.
Mythos #5: Naturpools sind viel teurer als herkömmliche Pools.
Die Wahrheit: Die anfänglichen Investitionskosten können etwas höher sein, aber auf lange Sicht sind Naturpools oft die wirtschaftlichere Wahl.
Der größte Vorteil liegt in den laufenden Kosten. Es fallen keine Ausgaben für teure Chemikalien wie Chlor oder Algenmittel an. Die energieeffizienten Pumpen verbrauchen nur wenig Strom. Diese jährlichen Einsparungen summieren sich schnell und machen den Naturpool zu einer lohnenden und nachhaltigen Investition in Ihr Zuhause und Ihre Gesundheit.
Fazit: Natürlichkeit ohne Kompromisse
Naturpools sind die Zukunft des nachhaltigen Badens. Sie bieten nicht nur ein einzigartiges Badeerlebnis in chemiefreiem, klarem Wasser, sondern sind auch eine ästhetische Bereicherung für Ihren Garten. Die Mythen über Trübheit und hohen Pflegeaufwand können getrost beiseitegelegt werden.

Sie möchten Ihren eigenen Naturpool planen? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf! Wir beraten Sie gerne und zeigen Ihnen, wie Sie mit absolut grün den Gartenteich Ihrer Träume realisieren können.
Jetzt unverbindlich beraten lassen! E-Mail: g.suchentrunk@absolutgruen.at
Tel.-Nr.: +43/676/650 57 34 Website: www.absolutgruen.at



Kommentare